Archiv für März 2008
von Jörg Smotlacha Montag, 31. März 2008
von Jörg Smotlacha Sonntag, 30. März 2008
von Henning Chadde Samstag, 29. März 2008
von Claudia Föllmer Freitag, 28. März 2008
Musik, Literatur und Kunst – langeleine.de lässt es beim KULTURKIOSK krachen
Wenn psychedelischer Rock’n'Roll auf die klassische Variante der Neuen Deutschen Welle trifft, wenn Alltagsbetrachtungen und Heimatdichtungen zum poetischen Stelldichein laden, und wenn es dazu noch Dadaismus mixed mit klassischer Moderne in Form von Assemblagen und Malereien zu betrachten gibt, dann kann nur langeleine.de seine Hände im Spiel haben. Und genau das ist heute Abend der Fall: Zeit für den ersten KULTURKIOSK 2008! Auch wenn das passende Wetter noch auf sich warten lässt, der Frühling kann getrost kommen und in der Faust-Warenannahme wird mächtig eingeheizt. Die Leine erwacht zum Leben und das mittlerweile schon zum fünften Mal.

Heute: Der KULTURKIOSK
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Rubrik: Lokalitäten, Tagestipps, Menschen, Kunst, Literatur, Musik
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von Barbara Mürdter Donnerstag, 27. März 2008
In Laudanum lieben David-Lynch-Soundtracks, mischen diese mit Indie-Folk, und der Geist des Punk lauert still, aber präsent in der Ecke
Laudanum galt einst als Universalheilmittel. Es besteht aus Wein und Opium und wurde zum ersten Mal von Paracelsus im 16. Jahrhundert zusammengebraut. Künstler versuchten mit Laudanum die innere Muse zu wecken. Sie mussten leider feststellen, dass das Zeug süchtig macht. Viele trieb es in den frühzeitigen Tod. Ein gesünderer Rausch ist da die Musik, die das Duo In Laudanum, bestehend aus Ellis und Frank, ausgetüftelt hat. Sie bewegt sich auf ruhigerem, melodiösen, aber nie glatten Terrain zwischen Indie-Folk und David-Lynch-Soundtracks. Die Musik von In Laudanum garantiert, dass das Publikum in schönen bis skurrilen Tagträumen dahinfliegen und allen Schmerz vergessen kann.

Machen den Alltag vergessen: In Laudanum alias Frank und Ellis
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Rubrik: Menschen, Musik
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von Henning Chadde Donnerstag, 27. März 2008
von Jörg Smotlacha Mittwoch, 26. März 2008
Über Dadaismus, überfahrene Frösche und Respekt vor dem Handwerk: Der hannoversche Künstler Hajo Kaulbars im Portrait
Unterhält man sich mit Hajo Kaulbars über die Kunsthistorie, so landet man schnell bei den vermuteten Vorbildern. Zum Beispiel bei “Lokalmatador” Kurt Schwitters, dessen Werke Kaulbars das erste Mal “im zarten Alter von 15 Jahren” im Sprengel Museum sah, oder bei Marcel Duchamps berühmter Kloschüssel, die für Kaulbars einen “Schlag ins Kontor” der etablierten Künste bedeutete. Doch sofort stellt der hannoversche Künstler klar, dass es ohne Dada zwar keine Popart gegeben hätte, aber es der folgenden Postmoderne gleichwohl nicht gelungen sei, den “normalen Kunstbetrieb zu zerschlagen”. Im Gegenteil, alle genannten Künstler seien heute selbst zu Ikonen geworden. Und so ist für den gebürtigen Walsroder, der beeindruckend vielschichtige Assemblagen anfertigt, ein Resultat der Kunstgeschichte, für seine eigenen Arbeiten “keinen künstlichen geistigen Überbau zu erfinden”. Es gehe vielmehr darum, das Handwerkliche zu beherrschen und gleichzeitig “neue Welten zu entdecken”.

Inspiriert vom Dadaismus und der Klassischen Moderne: Hajo Kaulbars
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Rubrik: Menschen, Kunst
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von Claudia Föllmer Mittwoch, 26. März 2008
von Matthias Rohl Dienstag, 25. März 2008
Die Erotik der Präzision: Michael Mann ist einer der faszinierendsten Regisseure unserer Zeit
Unter Kriminologen kursiert das geflügelte Wort “dirty work, dirty fingers”. Pars pro toto – verdeckte Ermittler bleiben auf Dauer nie “sauber”. Irgendwann kommt der Moment, in dem die Verhältnisse, in denen man steckt, die Grenzen zwischen Recht und Straftat verschwimmen lassen. Ein gefährliches Spiel. Dazu kommt bei der Jagd auf das professionelle Verbrechen der Adrenalinrausch, den Polizisten oft beschreiben. Und sie zahlen nicht selten den hohen Preis der Zerstörung ihres Privatlebens. Ein solcher Beruf verändert die Menschen, die ihn ausüben, auf drastische Weise. Sie sehen, was wir nicht sehen – die Dunkelkammern des modernen Lebens.

Michael Manns Opus Magnum: “Heat” von 1995
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Rubrik: Film
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von Jörg Smotlacha Dienstag, 25. März 2008
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