langeleine.de - Das Online-Journal für Hannover

Archiv für März 2008

Tanz bis Du stirbst!

von Jörg Smotlacha      Montag, 31. März 2008

Furios und psychotisch: Kaizers Orchestra im Capitol

Kaizers Orchestra

Ganoven-Polka aus Norwegen: Kaizers Orchestra

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Auf ein schönes Spiel!

von Jörg Smotlacha      Sonntag, 30. März 2008

Fußball-Bundesliga: Hannover 96 kann gegen den VFB Stuttgart unbeschwert aufspielen

Anhänger von Hannover 96, siegesgewiß

Vorfreude auf das Spiel: Anhänger von Hannover 96 in der AWD-Arena

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Sick Sick Haarspray-Krach-Revival

von Henning Chadde      Samstag, 29. März 2008

Autsch! Die Disco-Punk-Haarspray-Legende Sigue Sigue Sputnik reanimiert sich auf der Club-Bühne im Mephisto beim Monstertanz

Sick Sick Sputnik in voller Montur

Was ist denn das? Barbie-Puppen, oder was? Nein! Sigue Sigue Sputnik sind wieder da!

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Wenn die Leine zum Leben erwacht

von Claudia Föllmer      Freitag, 28. März 2008

Musik, Literatur und Kunst – langeleine.de lässt es beim KULTURKIOSK krachen

Wenn psychedelischer Rock’n'Roll auf die klassische Variante der Neuen Deutschen Welle trifft, wenn Alltagsbetrachtungen und Heimatdichtungen zum poetischen Stelldichein laden, und wenn es dazu noch Dadaismus mixed mit klassischer Moderne in Form von Assemblagen und Malereien zu betrachten gibt, dann kann nur langeleine.de seine Hände im Spiel haben. Und genau das ist heute Abend der Fall: Zeit für den ersten KULTURKIOSK 2008! Auch wenn das passende Wetter noch auf sich warten lässt, der Frühling kann getrost kommen und in der Faust-Warenannahme wird mächtig eingeheizt. Die Leine erwacht zum Leben und das mittlerweile schon zum fünften Mal.

Anikó Kövesdi, In Laudanum, Neele Kramer, Hajo Kaulbars und Kersten Flenter

Heute: Der KULTURKIOSK

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Musikalische Rauschzustände

von Barbara Mürdter      Donnerstag, 27. März 2008

In Laudanum lieben David-Lynch-Soundtracks, mischen diese mit Indie-Folk, und der Geist des Punk lauert still, aber präsent in der Ecke

Laudanum galt einst als Universalheilmittel. Es besteht aus Wein und Opium und wurde zum ersten Mal von Paracelsus im 16. Jahrhundert zusammengebraut. Künstler versuchten mit Laudanum die innere Muse zu wecken. Sie mussten leider feststellen, dass das Zeug süchtig macht. Viele trieb es in den frühzeitigen Tod. Ein gesünderer Rausch ist da die Musik, die das Duo In Laudanum, bestehend aus Ellis und Frank, ausgetüftelt hat. Sie bewegt sich auf ruhigerem, melodiösen, aber nie glatten Terrain zwischen Indie-Folk und David-Lynch-Soundtracks. Die Musik von In Laudanum garantiert, dass das Publikum in schönen bis skurrilen Tagträumen dahinfliegen und allen Schmerz vergessen kann.

Ellis und Frank

Machen den Alltag vergessen: In Laudanum alias Frank und Ellis

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Ordentlich mit den Droogs auf Horrorshow

von Henning Chadde      Donnerstag, 27. März 2008

Auf den Spuren von Gewalt und “Heilung”: Öffentliche Probe zu “A Clockwork Orange” am Ballhof zwei

Szenenfoto “A Clockwork Orange”

Hmm, lecker: Moloko mit Messern drin - Szenenfoto aus “A Clockwork Orange”

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“Das Gestalterische gehört ganz wesentlich zu meiner Lebensstrategie”

von Jörg Smotlacha      Mittwoch, 26. März 2008

Über Dadaismus, überfahrene Frösche und Respekt vor dem Handwerk: Der hannoversche Künstler Hajo Kaulbars im Portrait

Unterhält man sich mit Hajo Kaulbars über die Kunsthistorie, so landet man schnell bei den vermuteten Vorbildern. Zum Beispiel bei “Lokalmatador” Kurt Schwitters, dessen Werke Kaulbars das erste Mal “im zarten Alter von 15 Jahren” im Sprengel Museum sah, oder bei Marcel Duchamps berühmter Kloschüssel, die für Kaulbars einen “Schlag ins Kontor” der etablierten Künste bedeutete. Doch sofort stellt der hannoversche Künstler klar, dass es ohne Dada zwar keine Popart gegeben hätte, aber es der folgenden Postmoderne gleichwohl nicht gelungen sei, den “normalen Kunstbetrieb zu zerschlagen”. Im Gegenteil, alle genannten Künstler seien heute selbst zu Ikonen geworden. Und so ist für den gebürtigen Walsroder, der beeindruckend vielschichtige Assemblagen anfertigt, ein Resultat der Kunstgeschichte, für seine eigenen Arbeiten “keinen künstlichen geistigen Überbau zu erfinden”. Es gehe vielmehr darum, das Handwerkliche zu beherrschen und gleichzeitig “neue Welten zu entdecken”.

Hajo Kaulbars

Inspiriert vom Dadaismus und der Klassischen Moderne: Hajo Kaulbars

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Pinocchio mit Herz

von Claudia Föllmer      Mittwoch, 26. März 2008

Große Nase - großes Herz: Das Theaterstück “Cyrano de Bergerac” handelt von der Selbstlosigkeit eines unglücklichen Helden

“Cyrano de Bergerac”, Szenenfoto

Cyrano de Bergerac (Oliver Jaksch) und seine Kusine Roxane (Michaela Allendorf)

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Filmgeschichte(n): “Heat”

von Matthias Rohl      Dienstag, 25. März 2008

Die Erotik der Präzision: Michael Mann ist einer der faszinierendsten Regisseure unserer Zeit

Unter Kriminologen kursiert das geflügelte Wort “dirty work, dirty fingers”. Pars pro toto – verdeckte Ermittler bleiben auf Dauer nie “sauber”. Irgendwann kommt der Moment, in dem die Verhältnisse, in denen man steckt, die Grenzen zwischen Recht und Straftat verschwimmen lassen. Ein gefährliches Spiel. Dazu kommt bei der Jagd auf das professionelle Verbrechen der Adrenalinrausch, den Polizisten oft beschreiben. Und sie zahlen nicht selten den hohen Preis der Zerstörung ihres Privatlebens. Ein solcher Beruf verändert die Menschen, die ihn ausüben, auf drastische Weise. Sie sehen, was wir nicht sehen – die Dunkelkammern des modernen Lebens.

Filmplakat zu “Heat” (1995)

Michael Manns Opus Magnum: “Heat” von 1995

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Schöne neue Welt reloaded

von Jörg Smotlacha      Dienstag, 25. März 2008

Im Literarischen Salon spricht der Autor und Journalist Christian Kortmann über YouTube und die Auswüchse des Web 2.0

youtube.com, Screenshot

Hier darf jeder zeigen, was er will: YouTube

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