langeleine.de
16. April 2009

Sechs Fragen an Kotelett Schabowski

Ein schnell geschossenes und direkt beantwortetes Interview zum Auftritt des ost-ostekischen Trash-Magiers beim KULTURKIOSK von langeleine.de am 24. April

Kotelett mit Gabel

Hammer! Vom osteuropäischen Kraftwagen-Importeur zum Uri Geller mit Schnauzer: der absolut magische Verwandlungskünstler Kotelett Schabowski

langeleine.de: Hallo Herr Schabowski, was tun Sie, wenn Sie nicht auf den Bühnen der sieben Kontinente Ihr Publikum mit Gauklertricks erfreuen?

Kotelett Schabowski: Ich erfreue das Publikum der restlichen 13 Kontinente.

ll: Wie sind Sie denn zur Magie gekommen?

Schabowski: Durch psychodelische Drogen.

ll: Was war das zauberhafteste und schönste Bühnenerlebnis, das Sie je hatten?

Schabowski: Als ich dem berühmten Starmagier Manuel Muerte als Assistentin auf einer kleinen Scholle im Dortmunder Hafen bei einem intimen Gig mehrere geladene Revolver ins Ohr abdrücken durfte, ohne das ihm etwas geschah. Spannung, Dramatik, Heldentum pur. Ansonsten: jedesmal wenn sich mein Waschbär den Arsch verbrennt. Das ist wirklich heiß!

Schabowski, dreihändig

Wahnsinn! Schabowski in ganz jungen Jahren: noch ohne Schnauzer, dafür mit einer dritten Hand

ll: Was bedeutet die magische Stadt Hannover für Sie?

Schabowski: Kann es für einen Magier einen besseren Ort geben als einen Schuppen, der sich „Faust“ nennt? Sowas gibt’s nur in Hangover. Ansonsten: Wo bekommt man um vier Uhr morgens so gute Toastie-Orgien geboten?

ll: Was können unsere Zuschauerinnen und Zuschauer beim KULTURKIOSK von Kotelett Schabowski erwarten?

Schabowski: Nur die Filetstücke: Hypnose, Tierstunts, Selbstverstümmelungen, Ektoplasmaproduktionen, Telekinese, sowie diverse In- und Exorzizien.

ll: Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?

Schabowski: Meine Hellsehkugel ist leider mal wieder total betrunken.

ll: Na dann viel Glück!

Nicht verpassen:

Am Freitag, dem 24. April, gastiert Kotelett Schabowski am KULTURKIOSK von langeleine.de. Unter anderem wird er seinen Partner, den weltbekannten Waschbär-Stuntman Elvis Knievel, von der Bildfläche verschwinden lassen. Nach dieser äußerst waghalsigen Nummer wird ihm das Publikum vermutlich beim Suchen des Selbigen helfen müssen…

(Fotos: Pressefotos)

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Kategorien: Bühne, Menschen

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