langeleine.de
20. April 2009

Sechs Fragen an Hauke Voß

Ein schnell geschossenes und direkt beantwortetes Interview zum Auftritt des Literaten beim KULTURKIOSK von langeleine.de am 24. April

Hauke Voß

Fühlt sich in Hannover sehr wohl: Kurzgeschichten-Virtuose Hauke Voß

langeleine.de: Hallo Hauke, was machst Du eigentlich neben der Literatur?

Hauke Voß: Ich öffentlichkeitsarbeite in einem mittelständischen Unternehmen und versuche, dabei moralisch sauber zu bleiben.

ll: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Voß: Neben der Liebe zur Sprache ist wohl – wie bei den meisten Kollegen – schlicht der Größenwahn schuld.

ll: Was war das schönste Bühnenerlebnis, das Du je hattest?

Voß: Ein mitfühlender Zuschauer hat mir ein paar Flascherl Jägermeister gegen mein Lampenfieber zugesteckt. Das hat zwar nicht geholfen und mir wurd fürchterlich schlecht. Aber es war eine sehr rührende Geste.

Hauke Voß

Den Schalk im Nacken: Hauke Voß backstage

ll: Was bedeutet Hannover für Dich?

Voß: Ich bevorzuge Prosa vor Poesie. Und da Hannover die prosaischste Stadt ist, die ich kenne, fühle ich mich hier sehr wohl.

ll: Was können unsere Zuschauerinnen und Zuschauer beim Kulturkiosk von Hauke Voß erwarten?

Voß: In Worte geronnenen Größenwahn von Onkel Hauke. Und strenge Jägermeisterabstinenz.

ll: Wo siehst Du Dich in zehn Jahren?

Voß: An einem möglichst sonnigen Ort. Buchstäblich und metaphorisch.

Nicht verpassen:

Am Freitag, dem 24. April, entert Hauke Voß die Bühne beim KULTURKIOSK von langeleine.de, um ganz ohne Jägermeister doppelbödige Short Stories zum Besten zu geben.

(Fotos: Pressefotos)

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Kategorien: Literatur, Menschen

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