Jörg Smotlacha
6. März 2018

Mit viel Fuzz in der Gitarre in den Sonnenuntergang

Nihilistischer Surf-Punk: die psychedelische Garage-Band Wooden Indian Burial Ground beim Ruby Tuesday in der Glocksee

Tanzbar und gut: Wooden Indian Burial Ground aus Portland

Wenn eine Band das Kult-Minimalisten-Garage-Trio Dead Moon covern mag und das auch noch gut macht, horcht man schon einmal auf. Im Falle von Wooden Indian Burial Ground aus dem amerikanischen Portland gibt es aber auch noch genug andere Gründe, die Band zu hören, denn ihr wilder Mix aus Psychedelic, Garage, Blues-Rock, Surf-Twist und Punk überzeugt einfach.

Da sind dicke Orgeln am Start, da ist viel Fuzz in der Gitarre und das Ganze klingt sowas von retro, dass es schon wieder gut ist. Keine Frage: Das Organisations-Kommitee vom Café Glocksee hat sich für seinen dienstäglichen Ruby Tueday wieder eine äußerst extravagante Indie-Band eingeladen. Das Quartett, das jüngst sein aktuelles Album „Winnie & The Nihilist“ veröffentlicht hat, ist vor allem eines: tanzbar und gut!

Dienstag 6. März 2018:
Wooden Indian Burial Ground, Ruby Tuesday, Café Glocksee, Glockseestr. 35, 30169 Hannover, Beginn: 21 Uhr, Eintritt frei

(Foto: Pressefoto/Café Glocksee)

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Kategorien: Musik, Tagestipps

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