Jörg Smotlacha
9. August 2018

Den Raum neu deuten

“atelier:performance #extra”: Im Kulturzentrum Faust ist heute ein einmaliges internationales Performance Art-Festival zu sehen

Jan-Egil Finne und Anette Friedrich Johannessen performen

Jan-Egil Finne und Anette Friedrich Johannessen performen mit Gestrüpp

Unter dem Motto “Die Faust performt” gibt es heute rund um das Kulturzentrum Faust viel zu entdecken, denn die von der Künstlerin Ilka Theurich ins Leben gerufene Reihe “atelier:performance #extra” bietet im August ein einmaliges internationales Performance-Festival der besonderen Art.

Mit dabei sind unter anderem Jacqueline van de Geer aus Kanada, Alperoa Alvaro Pereda Roa aus Chile, Anette Friedrich Johannessen und Jan-Egil Finne aus Norwegen, Roos Hoffmann aus den Niederlanden sowie die deutschen Performance-Künstlerinnen Irmgard Himstedt, Johanna Johnen, Christiane Oppermann und Carlotta Oppermann. Sie alle wollen den Außenbereich des Faust-Geländes nutzen, um den Raum neu zu deuten, indem die Künstlerinnen und Künstler Ecken, Räume und Orte bespielen, von denen niemand erwartet, dass dort performt wird. Zu sehen sind Solo-, Duo- und Gruppen-Performances.

Donnerstag, 9. August 2018:
“Die Faust performt”, Kulturzentrum Faust, Freigelände, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover, Beginn: 20 Uhr, Eintritt frei

(Foto: Pressefoto/Kulturzentrum Faust)

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Kategorien: Bühne, Lokalitäten, Tagestipps

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