Jörg Smotlacha
10. April 2019

Von Hunden und Katzen

Das Kindertheaterstück „Hund. Katz. Rabatz“ setzt sich mit dem Anderssein auseinander

"Hund. Katz. Rabatz", Pressefoto

Tierisch gut: Imme Beccard, Julia Goehrmann, Laetitia Mazzotti in „Hund. Katz. Rabatz“

Stell Dir vor, da kommt jemand – und der ist nicht so wie Du! Wie aufregend! Wie beängstigend! Oder wie besonders? Stell Dir vor, Du bist ein Hund. Und dann ist da noch ein Hund. Und Ihr seid ziemlich beste Freunde. Hündisch gute Freunde sozusagen. Ihr vertraut Euch, lebt in einer Doppelhund-Hüttenhälfte und so weiter und so fort. So lässt es sich aushalten, oder? Und dann kommt da Nachbars Katze. Auf einmal. Die blöde Katze. Ist ja kein Hund. Aua! Alarm. Eine Katze! Da stellen sich doch die Haare auf.

Das Kindertheaterstück „Hund. Katz. Rabatz“ setzt sich mit Loyalität und Eifersucht auseinander, aber auch mit Ängsten, denn es geht darum, ob man der Begegnung mit Neuem eine Chance gibt – oder eben nicht. Denn da tun sich manchmal eben auch ganz neue Horizonte auf, ganze Welten, und der eine oder die andere muss für sich selbst einen neuen Platz darin finden. Hunde und Katzen – das könnte doch ganz schön sein.

Mittwoch, 10. April 2019:
„Hund. Katz. Rabatz“, Kindertheaterstück von Gertrud Pigor, KinderTheaterHaus Hannover, Kestnerstraße 18, 30159 Hannover, Beginn: 10 Uhr, Eintritt: 6 Euro

  • weitere Vorstellungen:
  • Donnerstag, 11. April, 10 Uhr
  • Donnerstag, 6. Juni, 10 Uhr
  • Freitag, 7. Juni, 10 Uhr

(Foto: Pressefoto/Freies Theater Hannover)

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Kategorien: Bühne, Tagestipps

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