Milena Wurmstädt
16. April 2019

Literarisch, skurril und mit außergewöhnlichen Gästen

Heute Abend ist im Theater am Küchengarten wieder Zeit für die Lesebühne „Nachtbarden“

In Monat April haben die „Nachtbarden“ einen alten Weggefährten zu Gast: den kanadischen Musiker Kris Demeanor

Die Lesebühne „Nachtbarden“, die sich selbst als die „skurrilste“ Hannovers bezeichnet, lädt heute Abend wie an jedem dritten Dienstag des Monates wieder in das Theater am Küchengarten. Mit dabei sind natürlich nicht nur die Gastgeberinnen und Gastgeber Ninia LaGrande, Tobias Kunze, Johannes Weigel und Kersten Flenter. Sondern wie immer auch ausgewählte Gäste: die Literatin Miriam Spies und der kanadische Musiker Kris Demeanor.

Miriam Spies hat unter anderem über Reisen und Musik geschrieben und den gONZoverlag gegründet. Ein Verlag, der sich ganz dem Rock’n’Roll und der Offroad-Literatur verschrieben hat und ursprünglich mal nur ein einziges Buch veröffentlichen sollte. Daraus sind mittlerweile immerhin über zwanzig geworden. Demeanor wiederum ist als Musiker angetreten, machte aber auch immer mal wieder etwas mit Film und Medien. Geboren ist er in der kanadischen Stadt Calgary. Sein Stil ist so entspannt Singer/Songwriter-mäßig und auf die Art melancholisch, bei der man nicht genau weiß, ob sie ihm spontan aus dem Herzen fließt oder eine Nebenwirkung seines folkigen Sänger-mit-Akustikgitarre-Daseins ist. Schön ist das in jedem Fall.

Dienstag, 16. April 2019:
Nachtbarden, Lesebühne, Theater am Küchengarten, Am Küchengarten 3-5, 30449 Hannover, Beginn: 20 Uhr, Eintritt: 8 Euro, ermäßigt: 5 Euro

(Foto: Pressefoto/Theater am Küchengarten/Nachtbarden)

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Kategorien: Literatur, Musik, Tagestipps

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