Jörg Smotlacha
16. August 2020

Zwischen realem und virtuellem Raum

Das Theater collektif:capslok präsentiert sein aktuelles Stück „Prototyp“ im öffentlichen Raum und als Live-Stream

"Prototyp", Szenenfoto

Zwei-Personen-Stück mit Mensch und Maschine: „Prototyp“, Szenenfoto mit Kaffeekanne

Gestern war Premiere, heute folgt die zweite Aufführung: Das junge hannoversche Theater-Kollektiv collektif:capslok, das aus der Regisseurin Antonia Kritzer, der Bühnenbildnerin Katharina Zerr und der Schauspielerin Lea Taake besteht, zeigt sein aktuelles Stück „Prototyp“. Und zwar als Live-Event an einem Ort in der hannoverschen Innenstadt und als Live-Stream auf der Homepage des Kollektivs.

Gespielt wird ein Zwei-Personen-Stück für Mensch und Maschine. Genau genommen: Mensch und künstliche Intelligenz, die sich zusammengefunden haben, um die Geschichte ihres Zusammenlebens zu erfinden und zu erzählen. Beide folgen dabei ihren eigenen Algorithmen, sowohl der Mensch mit seinem Bewusstsein als auch die Maschine mit ihrer programmierten Intelligenz. Können die beiden miteinander reden? Und ist das Zusammenleben real oder virtuell?

Sonntag, 16. August 2020:
„Prototyp“, Theaterstück vom collektif:capslok, Hannover-Innenstadt, Ort wird noch bekanntgegeben, oder per Übertragung im Live-Stream, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 12 Euro, ermäßigt: 8 Euro

  • weitere Aufführungen:
  • Samstag, 22. August, 20.30 Uhr (PLATZProjekt)
  • Sonntag, 23. August, 19.30 Uhr
  • Samstag, 19. September, 19.30 Uhr
  • Sonntag, 20. September, 19.30 Uhr

(Foto: Pressefoto/collektif:capslok)

Wenn Dir dieser Text gefällt, teile den Artikel auf Facebook,
hinterlasse einen Kommentar oder abonniere unseren RSS-Feed!

Artikel drucken

Kategorien: Bühne, Medien, Tagestipps

Kommentiere diesen Artikel