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Wenn man zwei süße Sachen vereint, explodieren die Geschmacksnerven vor Glück

Hannovers Leckerbissen: Eine kleine Manufaktur erobert mit ihren selbstgemachten CooCakes die Herzen aller Schokoladen-Liebhaber*innen

CooCakes

Die CooCakes tragen ein süßes Geheimnis in sich

Alexander Hofmann und Philip Rotaug haben Hannover bereichert. Wie? Indem sie die „CooCakes“ erfunden haben. Das Wort setzt sich aus „Cookie“ und „Cake“ zusammen. Jeder CooCake hat eine süße Füllung und ist angenehm weich. Dieser Name passt sehr gut, da die CooCakes größer als normale Kekse sind und vom Teig her eher an einen Kuchen erinnern. Als erstes gab es im Januar 2019 einen Stand auf dem Lister Wochenmarkt, danach wurden auch viele hannoversche Cafés auf die CooCakes aufmerksam und nahmen sie in ihr Sortiment auf. Derzeit kann man sie noch manchmal samstags auf dem Lindener Marktplatz finden. Aufgrund der Beliebtheit und der großen Nachfrage gibt es nun aber seit Anfang Oktober auch einen Online-Shop, in den man sich CooCakes bestellen kann.

Es gibt viele Sorten, die jeweils eine andere Facette befriedigen. Man hat die Qual der Wahl zwischen „Blueberry Cheesecake“, „King and Queen“, „Dark Chocolat Cheese“, „Der Bomber“ und „Mr. President“. Außerdem gibt es drei vegane CooCake-Sorten: „Peanutbutter salted Caramel“, „Apple Pie“ und „Chocolat Chip Lotus Creme“. Wer noch nie einen Coocake gegessen hat, kann sich mit zwei verschieden Mix-Boxen, die entweder vier oder sechs Exemplare enthalten, herantasten. Momentan kann man diese noch nicht selber zusammenstellen, aber daran wird noch gearbeitet. In der kleinen Mix-Box sind ein „Mr. President“, ein „Peanutbutter salted Caramel“, ein „King and Queen“ sowie ein „Apple Pie“, während in der großen Box jeweils zwei „Mr.President“, „Peanutbutter salted Caramel“ und „King and Queen“ sind. Um uns wortwörtlich den Lockdown zu versüßen, gibt es zurzeit sogar 15 Prozent Rabatt auf alles. Für mich und meinen Partner ein Anreiz, die CooCakes probiert zu haben. Man kann sich die CooCakes liefern lassen, das dauert ein bis fünf Werktage. Oder man holt sie selber ab. Bezahlen lässt sich mit giropay, Paypal, SEPA-Lastschrift, Klarna-Sofortüberweisung oder Debit und Kreditkarte beim Bestellvorgang.

Wir bestellten die CooCakes eines abends und gaben an, sie dann abzuholen. Zwei Tage später bekam ich eine E-Mail, die mir eine Nummer nannte und die Adresse des Cafés „LokalKaffee“ auf der Lister Meile, wo die CooCakes ausgegeben werden. Durch die leichte Verzögerung wurde uns sogar noch etwas dazugelegt. Als ich das las, freute ich mich sehr, und ich fand die längere Wartezeit nicht besonders dramatisch. Am nächsten Tag ging ich dann ins LokalKaffee, in dem mich eine nette Dame nach meiner Bestellnummer fragte und mir daraufhin eine Schachtel sowie eine kleinere Tüte gab.

CooCakes Verpackt

Die Verpackungen bleiben nicht lange heil, wenn man bedenkt, welch köstlicher Inhalt sich in ihnen verbirgt

Zu Hause begutachteten mein Partner und ich die Bestellung. Die kleine Aufmerksamkeit stellte sich als eine Packung der „Chocolate Chip Lotus Creme“-Mini-CooCakes heraus, in der fünf Stück enthalten waren. Diese CooCakes bestehen aus Teig mit Zartbitter-Schokolade und Lotus-Keks-Creme. Sie schmeckten weich und aromatisch, und die Lotus-Creme, von der wir davor noch nie gehört haben, war das Beste am CooCake. Die Bonus-Exemplare überlebten nicht lange, also widmeten wir uns dem Rest unserer Bestellung. Wir hatten die Mix-Box genommen, welche sechs Stück enthiellt. Als erstes probierten wir „Mr. President“, der aus Teig mit weißer Konvertüre sowie Vollmilch-Kovertüre bestand. „Mr. President“ ist mein persönlicher Favorit, da er bereits beim ersten Bissen so weich und schokoladig war, dass ich dachte, ich beiße in eine fluffige Wolke aus Genuss. „Ein echter Klassiker“, meinte mein Partner. Danach aßen wir den „Peanutbutter salted Caramel“, der besonders meinen Freund überzeugte. Er besteht aus Teig mit Erdnussbutter und Karamell-Sirup. Der CooCake war extrem saftig und die besagte Kombination machte ihn sehr lecker. Zum Schluss wagten wir uns an „King and Queen“. Dieser CooCake besteht aus Kakao-Teig mit weißer Kovertüre und Schokoladen-Zuckercreme-Füllung. Er schmeckt ähnlich wie ein Brownie, nur das er durch die Füllungen noch mehr begeistert. Die fast flüssige Füllung an weißer Kovertüre passt bestens zu dem schokoladigen Rest. Anzumerken ist, dass wir die CooCakes nicht alle auf einmal gegessen haben, da ein einzelner schon angenehm sättigt. So hatten wir mehrere Genuss-Erlebnisse.

CooCakes angebissen

Jeder ein Unikat für sich: „Mr.President“, „Peanutbutter salted Caramel“ und „King and Queen“

Mein Tipp: Wenn man noch nie CooCakes gegessen hat, sollte man sich am besten eine Mix-Box bestellen. Außerdem sollte man sich unbedingt die „Chocolate Chip Lotus Creme“-CooCakes in Mini-Form bestellen. Ich hoffe ja, dass es die bald in Originalgröße gibt!

Mein Fazit: Wer normale Kekse wortwörtlich satt hat, sollte unbedingt CooCakes probieren. Für jeden Typ gibt es einen CooCake, auch Veganer werden nicht vergessen, und gerade in schwierigen Zeiten ist eine Schachtel CooCakes ganz wunderbar.

CooCakes
Online-Shop
Pfarrlandplatz 6
30451 Hannover

www.coocakes.de [1]

CooCakes auf Instagram [2]

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