- langeleine.de – Das Online-Journal für Hannover - http://www.langeleine.de -

Bookmas 2020

Seitenansicht: „Bücher unterm Weihnachtsbaum“

Weil Bücher nun mal immer noch die besten Geschenke sind!

Wenn wir dieses Jahr eines gelernt haben, dann doch wohl, dass Lesen nun mal immer geht. Ein Buch erhellt die dunkelsten Stunden und ist gerade in Zeiten, in denen man deutlich weniger Kontakt zu anderen Menschen haben darf, der ideale Begleiter. Damit Ihr auch für das nächste Jahr gut vorsorgen könnt und nicht in die Verlegenheit kommt, dann doch bei einem Internet-Riesen zu bestellen, servieren wir Euch jetzt schon mal ganz heiße Buch-Empfehlungen, die Ihr problemlos unter den Weihnachtsbaum legen könnt. Seid Ihr bereit? Dann kommen hier unsere Tipps.

Starke Illustrationen mit pointierten Texten

Anita Lehmann (Text) und Kasia Fryza (Illustration): „Sabber Schlabber Kussi Bussi“

Für die ganz Kleinen unter uns haben wir dieses Jahr etwas ausgesucht, das ihnen eine ganz wichtige Eigenschaft beibringt: Grenzen setzen. Nur zu gerne glauben wir nämlich, dass Kinder jeden in der Familie mögen müssen und Tante, Onkel, Oma und Opa jederzeit umarmen und küssen müssten. Nein, das müssen sie natürlich nicht! So bringen wir sonst unseren Kindern bei, dass sie nicht die Herrschaft über ihren eigenen Körper haben und das Übertreten der eigenen Grenzen zum guten Benehmen gehört. In diesem Sinne empfehlen wir „Sabber Schlabber Kussi Bussi“ von Anita Lehmann (Text) und Kasia Fryza (Illustration). In diesem hübsch aufbereiteten Bilderbuch hat die kleine Emma das Problem, das sie zwar gerne mit Mama und Papa kuschelt, aber wenn die restliche Verwandtschaft anrückt, dann wird es ihr schnell zu viel. Abhilfe leistet dann allerdings das neue Familienmitglied namens Titan. Ein großer Hund, der alle Besucher*innen genauso ungestüm begrüßt, wie sie es immer mit der kleinen Emma machen. Was wohl die Erwachsenen dazu sagen, wenn ihre Grenzen auf einmal nicht mehr respektiert werden? Für kleine Bücherwürmer ab drei Jahren.

Mac Barnett (Text) und Jon Klassen (Illustration): „Dreieck Quadrat Kreis“

Unser zweites Schmuckstück aus der Kategorie Bilderbuch richtet sich an Kinder ab fünf Jahren und hat in dieser Kategorie sogar den Deutschen Jugendliteraturpreis gewonnen. „Dreieck Quadrat Kreis“ heißt die handliche Trilogie von Mac Barnett (Text) und Jon Klassen (Illustration). Dreieck, Quadrat und Kreis sind drei Freunde, die sich beispielsweise für ihre Vollkommenheit schätzen, aber auch einem guten Streich nicht abgeneigt sind. In drei Geschichten steht jeweils einer der Freunde im Mittelpunkt des Geschehens. Und alle drei Geschichten bauen wiederum aufeinander auf, sind miteinander verflochten, so dass man kaum weiß, wo die eigentliche Geschichte beginnt oder aufhört. Mit wenig Text, bei dem dafür jedes Wort sitzt, und sanften Farben haben Mac Barnett und Jon Klassen ein echtes Highlight erschaffen. „Dreieck Quadrat Kreis“ ist aber nicht ihr erster gemeinsamer Geniestreich. bereits 2018 konnten sie sich mit „Der Wolf, die Ente und die Maus“ in die Herzen der jungen Leserschaft schreiben und zeichnen.

Girl Power und Gefühle

Elena Favilli und Francesca Cavallo: „Good Night Stories for Rebel Girls: 100 außergewöhnliche Frauen“

Nun kommen wir zu den Bücherwürmern, die schon mit etwas mehr Text zurecht kommen und hier und da vielleicht auch schon etwas selbst lesen können. Aber vergesst nicht: Nur weil das Kind selbst lesen kann, müsst Ihr mit dem Vorlesen nicht aufhören. Denn dieses Ritual kann noch lange in die Grundschulzeit hinein wunderbare Geborgenheit vermitteln. Unser erster Tipp ist eigentlich schon auf dem Weg zum Klassiker, aber wir schlagen ihn dennoch vor: „Good Night Stories for Rebel Girls: 100 außergewöhnliche Frauen“ von Elena Favilli und Francesca Cavallo. 100 Geschichten über außergewöhnliche Frauen versammeln sich in diesem Buch und verleiten nicht nur junge Mädchen dazu, nach den Sternen zu greifen, sondern zeigen auch Jungen hervorragende weibliche Vorbilder, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Schon fast schade, dass außergewöhnliche Wege und Karrieren von Frauen immer noch als „rebellisch“ bezeichnet werden, also aufständisch und nicht der Norm entsprechend. Sorgen wir doch einfach mit diesem Buch als Weihnachtsgeschenk dafür, dass es bald wirklich ganz normal ist, dass ein Mädchen davon träumt, einmal Astronautin zu werden und Jungen sich schon auf den Vaterschaftsurlaub freuen.

Enne Koens (Text) und Maartje Kuiper (Illustration): „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Ganz gefühlvoll und vor allem mit harter Thematik kommt unsere nächste Empfehlung um die Ecke. „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ von Enne Koens (Text) und Maartje Kuiper (Illustration) geht brutal ans Herz. Der elfjährige Vincent wird von seinen Mitschüler*innen gemobbt und gequält. Kaum ein Tag vergeht, ohne, dass sie ihn angreifen. Vincent kann weder die Schule genießen, noch einen Tag ohne Angst erleben. Ohne jegliche Freundschaft in seinem Leben zieht er sich immer mehr in seine eigene Phantasie-Welt zurück. Bis ihn dann die Hiobsbotschaft erreicht, dass er auf Klassenfahrt fahren muss. Aber diesmal will Vincent sich vorbereiten und mit aller Macht diese paar Tage überleben. „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ zeigt uns, zu welcher Grausamkeit wir Kinder erziehen können, und was das wiederum mit Kindern wie Vincent machen kann. Ein Buch, das einem die Tränen in die Augen treibt, schlussendlich aber Hoffnung schenkt. Und vor allem zu vielen Diskussionen anregt.

Abenteuergeschichten und wahre Begebenheiten

Kirsten Fuchs: „Mädchenmeute“

Unsere jugendlichen Leser*innen sollen keinesfalls leer ausgehen, denn auch für sie gibt es einiges an Literatur, was sich gut unter dem Weihnachtsbaum machen könnte. Zum Beispiel „Mädchenmeute“ von Kirsten Fuchs aus dem Jahr 2015. was so besonders an diesem Roman ist? Es ist ein waschechter Abenteuerroman mit ausschließlich weiblichen Protagonistinnen. Charlotte ist 15 Jahre alt und äußerst schüchtern. Deswegen halten ihre Eltern es für eine gute Idee, wenn sie den Sommer in einem Sommercamp verbringt und mal ein wenig die Flügel ausbreitet. Was dann allerdings wirklich passiert, damit haben alle Beteiligten wahrlich nicht gerechnet. Um dem Camp-Wahnsinn und einem durchgedrehten Aufpasser zu entkommen, flüchtet Charlotte mit sieben anderen Mädchen und einem geklauten Auto ins Erzgebirge. Könnt Ihr das Abenteuer schon riechen? Ich auch. Denn ab jetzt lernt Charlotte, wie es ist, in der Wildnis zu leben, sich in der Gemeinschaft durchzuschlagen und ihren Platz darin zu finden. Charakter-Entwicklung inklusive.

Dasha Slayter: „Bus 57“

Unsere zweite Empfehlung für Jugendliche dürften auch erwachsene Leser*innen reizen und ihnen einiges an Input bieten. „Bus 57“ von Dashka Slayter beruht auf einer wahren Begebenheit und setzt unser klassisches Schwarz-Weiß-Denken vollständig außer Kraft. Im Zentrum des Geschehens stehen zwei Jugendliche, die von außen betrachtet kaum unterschiedlicher sein könnten. Sasha ist weiß, sehr intelligent, besucht eine Privatschule und bezeichnet sich selbst als „genderqueer“. Biologisch betrachtet ein Junge, trägt Sasha gerne Röcke und Kleider und spielt mit den gängigen Klischees. Richard hingegen ist schwarz, liebenswert, neigt aber dazu, falsche Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn er mit seiner Clique unterwegs ist. Das hat ihn sogar schon einmal für ein Jahr in eine Besserungsanstalt katapultiert. Als er eines Tages mit seinen Freunden in den Bus 57 steigt, und Sasha im Rock schlafend auf einem der Sitze vorfindet, trifft er erneut eine falsche Entscheidung mit fatalen Folgen, denn er zündet den Rock an. Dashka Slayter hat sowohl den nachfolgenden Prozess begleitet, als auch zahlreiche Interviews mit den Betroffenen und Beteiligten geführt. Herausgekommen ist mit „Bus 57“ ein faktenreiches und berührendes Gesellschaftsportrait, das aufrüttelt und zum Nachdenken anregt.

Ein bunter Mix für die Großen

Stephen King: „Dead Zone“

Ach ja, die spannendste Wahl des Jahres war wohl die US-amerikanische, oder nicht? Zumindest, wenn man darauf steht, dass sich ein alter weißer Mann wie ein trotziges Riesenbaby benimmt. Stilvoll verlieren lernt man eigentlich bereits im Kindergarten, aber das ist nun mal offenbar nicht bei allen Menschen der Fall. Wer noch ein wenig mehr von wahnsinnigen Präsidenten lesen möchte, dem empfehlen wir den Klassiker „Dead Zone“ des Mystery-Horror-Meisters Stephen King. Hier geht es um den jungen Lehrer Johnny Smith, der bisher allenfalls ein durchschnittliches Leben für sich verbuchen konnte. Bis er nach einem Autounfall ins Koma fällt und erst satte fünf Jahre später erwacht. Nun gut, so viel Aufregung wünscht sich keiner, aber Smith konnte auch nicht ahnen, dass er nun nicht nur wieder unter den Wachen weilt, sondern zudem übersinnliche Kräfte erhalten hat. Als er schließlich auf einer Kundgebung einem Politiker die Hand schüttelt, muss er erkennen, dass dieser später nicht nur Präsident der USA sein wird, sondern gleichermaßen auch einen nuklearen Weltkrieg entfachen will. Nun muss Smith sich entscheiden. Fügt er sich der Zukunft, oder greift er mittels seines Wissens aktiv ein? Spannend und im schmucken Heyne-Taschenbuch zu haben.

Elizabeth Strout: „Mit Blick aufs Meer“

Ein bisschen was fürs Herz, ohne dabei allzu sentimental und kitschig zu werden, liefert Elizabeth Strout mit ihrem Buch „Mit Blick aufs Meer“. Hier machen wir Bekanntschaft mit der etwas eigensinnigen, aber eigentlich herzensguten Mathematik-Lehrerin Olive Kitteridge. Olive passt in das Kleinstadtleben in Maine nicht richtig hinein. Ihre Laune ist meist nicht so strahlend wie die Sonne, und ihr Gemüt nicht so aufgeräumt wie die Vorgärten in der Nachbarschaft. Auch ist sie keine Republikanerin, sondern überzeugte Demokratin, womit sie in Crosby durchaus aneckt. Besonders anstrengend ist für Olive, dass das Leben in Crosby keinen Platz für Skandale oder Familienprobleme lässt. Seitdem ihr Mann einen Schlaganfall erlitten hat, sieht alles noch weniger einfach für sie aus. „Mit Blick aufs Meer“ ist mehr eine Ansammlung liebevoll zusammengestellter Erzählungen über Olive und das Kleinstadtleben als ein Roman. Aber genau das macht ihn so besonders. Das und der Umstand, dass Strout es vermag, ganz leicht, poetisch und mit angenehmer Ironie aus der weiblichen Perspektive zu berichten. Für die unaufgeregten Stunden, die dennoch eine ordentliche Portion Lebensweisheit vertragen können.

Brit Bennett: „Mütter“

Ich habe sie bereits angekündigt, und nun widmen wir uns ihrem Debüt: „Mütter“ von Brit Bennett. Kennt Ihr diese Bücher, die Ihr bereits aufschlagt, sobald Ihr die Buchhandlung verlassen habt und irgendwann findet Ihr Euch wieder, mittlerweile ist die Sonne untergegangen und Ihr sitzt auf irgendeiner Steinkante und lest, obwohl Euch schon die Füße halb eingefroren sind? „Mütter“ ist genau so ein Roman. Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Nadja, die es alles andere als einfach hat. Ihre Mutter hat sich vor wenigen Wochen das Leben genommen und ihr Vater versinkt verständlicherweise in einem Meer aus Trauer. Nur hat er dazwischen seine eigene Tochter leider völlig vergessen und widmet seine Zeit viel lieber seinem Truck. Dabei hat Nadja eine prächtige Zukunft vor sich liegen. Sie ist sehr klug, hat sehr gute Noten und bereits die Zulassung für eine Top-Universität in der Tasche. Bis sie mit dem Sohn des Pfarrers eine Affäre beginnt und schwanger wird. Um sich ihre rosigen Zukunftsaussichten zu erhalten, entschließt sich Nadja für einen Schwangerschaftsabbruch. Dieser bleibt zwar von ihrem Vater unentdeckt, aber ein Malheur mit dem Truck ihres Vaters bringt ihr jede Menge Ärger ein. Und Nadja muss wie alle anderen erkennen, dass sie sich eigentlich keine Ausrutscher erlauben kann. Denn schließlich ist sie schwarz und Schwarzsein ist in der amerikanischen Gesellschaft ohnehin immer noch der größte Fehltritt. Brit Bennett hat im zarten Alter von 26 Jahren mit „Mütter“ ein brandaktuelles und grandioses Debüt vorgelegt, das ihr den Ruf einer „zeitgenossischen Toni Morrison“ eingebracht hat. Aber überzeugt Euch selbst und lest es einfach!

Susan Cain: „Still: Die Kraft der Introvertierten“

Unsere nächste Empfehlung ist ausnahmsweise kein rein literarisches Werk, aber wiedrum auch kein Selbsthilfe-Buch. Und doch passt es hervorragend zu einer Buch-Kolumne, denn viele Bücherwürmer sind nun mal nicht unbedingt auf der extrovertierten Seite des Lebens geboren. Wieso sonst ziehen wir die Gesellschaft eines guten Romans einer Party vor? Gesellschaftlich akzeptiert ist das keinesfalls. Zurückhaltenden Menschen wird gerne zu wenig Leidenschaft und Energie unterstellt. Ist man trotz aller Schüchternheit in brenzlichen Situationen vor lauter Aufregung überdreht, wird man gerne als unsicher abgestempelt. Macht offenbar auch nicht den besten Eindruck. Ja, als introvertierter Mensch hat man es nicht leicht, dabei besitzen wir echte Superkräfte. Und mit denen hat sich Susan Cain in „Still: Die Kraft der Introvertierten“ beschäftigt. Anstatt den Introvertierten zu sagen, was sie sich von den Extrovertierten abgucken sollten, beharrt sie auf die Stärken, die diese Charaktereigenschaft mit sich bringt. Wenn ihr also einen introvertierten Lieblingsmenschen habt, dann legt ihm doch dieses wunderbare Werk als Zeichen des Respekt und der Anerkennung unter den Baum. Es wird auf jeden Fall ein wenig Selbstbewusstsein bringen.

Viel Gelächter dank wenig Strichen

Tom Gauld: „Abteilung für irre Theorien“

Zu guter Letzt kommen wir noch zur Kategorie Cartoons, denn die sind schließlich ein ebenso gutes Geschenk. In diesem Falle empfehlen wir Euch zunächst erneut etwas von Tom Gauld. Der britische Cartoonist nimmt nämlich nicht nur gerne literarische Klassiker aufs Korn, sondern auch die Naturwissenschaften. Mit „Abteilung für irre Theorien“ werden erstmals 150 Cartoons von Gauld in deutscher Sprache versammelt, die in der berühmten Zeitschrift „New Scientist“ erschienen sind. Da ist allerdings nicht nur was für Naturwissenschaftsliebhaber*innen dabei, sondern eigentlich für alle, die auch mal in der Schule im Physik-Unterricht gelitten haben. Natürlich in bester Tom Gauld-Manier.

Krieg und Freitag: „Schweres Geknitter“

Wer es gerne noch minimalistischer haben möchte als bei Tom Gauld, dem empfehlen wir „Schweres Geknitter“ von Krieg und Freitag. Bissig, sarkastisch, manchmal richtig böse, aber immer noch im Rahmen und stets philosophisch. Genau so haben die Fans Krieg und Freitag durch die Sozialen Medien kennengelernt. Seine einfachen, aber nachdenklichen Strichmännchen lancierten schnell zum Online-Hit. Im letzten Jahr kam sein erstes Buch heraus und „Schweres Geknitter“ enttäuscht dabei weder hartgesottene Fans, noch jene, die es werden wollen.

So, nun seid Ihr hoffentlich ordentlich inspiriert und lauft direkt los zu Euren Lieblingsbuchhandlungen. Und vergesst nicht: Wer online bestellt, der bekommt in diesem Jahr nur die Rute. Dürfte klar sein oder nicht?

Anita Lehmann (Text) und Kasia Fryza (Illustration): „Sabber Schlabber Kussi Bussi“, Übersetzung von Stefanie Kuballa-Cottone (Übersetzung), 36 Seiten, Helvetiq, ISBN-13: 978-2940481750, 14 Euro

Mac Barnett (Text) und Jon Klassen (Illustration): „Dreieck Quadrat Kreis“, Übersetzung von Thomas Bodmer, NordSüd Verlag, 136 Seiten, ISBN-13 : 978-3314105517, 45 Euro

Elena Favilli und Francesca Cavallo: „Good Night Stories for Rebel Girls: 100 außergewöhnliche Frauen“, Übersetzung von Birgit Kollmann, 224 Seiten, Carl Hanser Verlag, ISBN-10 : 3446256903, 24 Euro

Enne Koens (Text) und Maartje Kuiper (Illustration): „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“, Übersetzung von Andrea Kluitmann, 192 Seiten, Gerstenberg Verlag, ISBN-13 : 978-3836956796, 15 Euro

Kirsten Fuchs: „Mädchenmeute“, 464 Seiten, Rowohlt Berlin, ISBN-13 : 978-3871347641, 19,95 Euro

Dasha Slayter: „Bus 57“, Übersetzung von Ann Lecker, 400 Seiten, Loewe Verlag, ISBN-13: 978-3743203631, 18,95 Euro

Stephen King: „Dead Zone“, Übersetzung von Joachim Körber und Alfred Dunkel, 608 Seiten, Heyne Verlag, ISBN-13 : 978-3453432727, 10,99 Euro

Elizabeth Strout: „Mit Blick aufs Meer“, Übersetzung von Sabine Roth, 352 Seiten, btb Verlag, ISBN-13 : 978-3442742035, 10 Euro

Brit Bennett: „Mütter“, Übersetzung von Robin Detje, 320 Seiten, Rowohlt Buchverlag, ISBN-13 : 978-3498006839, 20 Euro

Susan Cain: „Still: Die Kraft der Introvertierten“, Übersetzung von Franchita Mirella Cattani und Margarethe Randow-Tesch, 464 Seiten, Goldmann Verlag, ISBN-13 : 978-3442157648, 9,99 Euro

Tom Gauld: „Abteilung für irre Theorien“, Übersetzung von Christoph Schuler, 160 Seiten, Edition Moderne, 19,80 Euro

Krieg und Freitag: „Schweres Geknitter“, 128 Seiten, Lappan Verlag, ISBN-13 : 978-3830335702, 14 Euro

[1]
Wenn Dir dieser Text gefällt, teile den Artikel auf Facebook,
hinterlasse einen Kommentar oder abonniere unseren RSS-Feed [2]!