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Fünf Filme für die kalten Tage

Um gut durch den Rest dieses schwierigen Jahres zu kommen, braucht es genau die richtigen Filme. Nichts Deprimierendes. Mal weihnachtlich und mal nicht

Ein Klassiker: die Verfilmung von Roald Dahls Kinderbuch „Charlie und die Schokladenfabrik“

„Der Grinch“ (2000)

Ein grünes, fellbewachsenes Wesen namens „Grinch“ hasst Weihnachten und zieht deshalb in eine Berghöhle abseits der Stadt Whoville. Die Who’s sind menschenähnliche Kreaturen, die die Weihnachtszeit über alles lieben und den Grinch fürchten. Die kleine Mary Lou Who beschließt jedoch, den Grinch diesmal zum Fest einzuladen. „Der Grinch“ ist ein liebevoller Weihnachtsklassiker, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Das Remake von 2018 lohnt sich zwar auch, ist allerdings kein Vergleich zu Jim Carrey als Original-Grinch. Die kleine Mary Lou wird übrigens von Taylor Mommsen gespielt, heute die Frontfrau der Rockband The Pretty Reckless.

„Your Name“ (2016)

Der Anime-Film „Your Name“ erschien 2016 und wurde zum besten Anime-Film aller Zeiten gekürt. Damit überholte er Studio Ghiblis „Chihiros Reise ins Zauberland“. Die zwei Hauptcharaktere führen sehr unterschiedliche Leben. Beide sind Oberschüler, aber Mitsuha lebt in einer Provinz und Taki in Tokio. Mitsuha wünscht sich ein Leben als gutaussehender Junge in Tokio und wacht am nächsten Morgen plötzlich in Takis Körper auf. Taki wiederum erlebt ein paar Tage pro Woche den Alltag von Mitsuha.

„Pitch Perfect“ (2012)

„Pitch Perfect“ erstreckt sich mittlerweile über drei Teile und ist längst ein Klassiker unter Musik-Teenie-Filmen. Zur Handlung: Beca (Anna Kendrick) will DJane werden, wird von ihrem Vater aber aufs College geschleift. Sie soll probieren, Freund*innen zu finden und einem Club beitreten. Zufällig landet sie bei den Barden Bellas, einer A Cappella-Gruppe. Auf die Classics der 80er-Jahre hat sie absolut keine Lust, sie möchte lieber coole Mash-Ups singen. Alle drei Teile der Filmreihe sind durchaus sehenswert, der erste bleibt allerdings der beste.

„School of Rock“ (2003)

Der gescheiterte Rockmusiker Dewey Finn (Jack Black) wohnt in einer Ecke der Wohnung seines Freundes Ned Schneebly (Mike White). Mietfrei – aber natürlich nur, bis seine Band endlich so richtig durchstartet. Ned, der als Vertretungslehrer ein festes Einkommen hat, lässt sich das gefallen. Seine Freundin Patty (Sarah Silverman) jedoch nicht. Als Deweys Band ihn ein für allemal rauswirft, stellt Patty ihn vor ein Ultimatum: Miete zahlen oder ausziehen. Händeringend sucht der Rocker nach einer Möglichkeit, das Geld aufzutreiben. Als dann das Telefon mit einem Job-Angebot für seinen Mitbewohner klingelt, gibt Dewey sich kurzerhand für ihn aus. Ein Möchtegern-Rockstar als Vertretungslehrer an einer der renommiertesten Schulen des Landes.

„Charlie und die Schokladenfabrik“ (2005)

Im Jahr 2005 verfilmte Tim Burton das Kinderbuch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl. Die Hauptrolle übernahm Johnny Depp, er spielte Willy Wonka, den Besitzer der Schokoladenfabrik. Dieser versteckt in fünf seiner Schokoladentafeln Eintrittskarten für seine berühmte Fabrik. Diese gilt es zu finden. Auch der kleine Charlie Bucket, gespielt von Freddie Highmore, würde gerne eine haben. Er lebtemit seinen Eltern und Großeltern in sehr ärmlichen Verhältnissen. Sein Großvater erzählt ihm Geschichten von Willy Wonka, der zu Charlies Idol wird.

Mittwoch, 23. Dezember 2020:
Fünf Filme für die kalten Tage, Beginn: jederzeit, wann Ihr Lust dazu habt

(Foto: Plakatmotiv)

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