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Niemand mag alleine sein

Das Schauspielhaus Hannover bietet uns eine Weihnachtsgeschichte und zeigt „Das letzte Schaf“ als Live-Stream

"Das letzte Schaf", Pressefoto

Was ist bloß passiert? „Das letzte Schaf“, Pressefoto

Auch das Schauspielhaus Hannover hat sich bemüht, seinem Publikum im Lockdown weiterhin Kultur zu bieten und ein regelmäßiges Live-Stream-Programm angeboten. Passend zu Weihnachten läuft seit gestern und noch heute bis 23 Uhr Ulrich Hubs Inszenierung „Das letzte Schaf“, eine gleichwohl lustige als auch nachdenkliche Weihnachtsgeschichte, die natürlich Bezüge zur heiligen Nacht aufweist, aber darüber hinaus eine originelle eigene Idee hat.

Zur Story: Es ist Winter und ziemlich ruhig. Fast wie in einem Lockdown eben. Zwei Schafe erwachen, weil sie ein helles Licht sehen und wundern sich, dass ihre Hirten weit und breit nicht mehr zu erblicken sind. Was ist passiert? Was hat es mit dem Licht auf sich? Oder hat es sogar etwas mit dem Mädchen zu tun, welches in der Krippe geboren wurde? Um Antworten auf die Fragen zu bekommen, macht sich das Duo auf zu einer abenteuerlichen Wanderung mitten in der Nacht. Keines von beiden möchte das letzte Schaf sein…

Sonntag, 27. Dezember 2020:
„Das letzte Schaf“, Theaterstück von Ulrich Hub, Schauspielhaus Hannover, Prinzenstraße 9, 30159 Hannover, Live-Stream [1], Eintritt frei, Spenden erbeten

(Foto: Pressefoto/Niedersächsisches Staatstheater)

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