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Tod am Hundertwasser-Bahnhof

Der Literarische Salon ist im Fußballfieber und befasst sich mit der gleichnamigen SOKO, die der Schriftsteller Gerhard Henschel erfunden hat

Gerhard Henschel und Thomas Gsella

Autor oder Romanfigur? Zumindest Gerhard Henschel ist echt, Thomas Gsella nur vielleicht

Anläßlich der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft hat der Literarische Salon den Schriftsteller Gerhard Henschel eingeladen. Der kommt zwar nicht in das Conti-Hochhaus am Königsworther Platz, aber empfängt das Team der Literaturfreund*innen in seinem Garten in der Lüneburger Heide, wo sein letzter Krimi „Soko Heidefieber“ spielte. Nun liest er aus seinem neuen Roman. Der heißt „Soko Fußballfieber“ und schon die Schauplätze versprechen Spannung: Uelzen, Seoul und Piräus bilden das Dreieck der Fußball-Kriminalität. Und dann gibt es auch noch den Dichter Thomas Gsella, der darin vorkommt und dem etwas Fürchterliches passiert.

In „Soko Fußballfieber“ geht es um die Fußballwelt bewegende Fragen wie „Warum gibt es Explosionen in Ostfriesland?“, „Was bespricht Dietrich „Fitz-Oblong“ zur Nedden im Zoo Hannover mit dem FIFA-Funktionär, bevor dieser in Uelzen vom Zug überrollt wird?“ „Und können Kommissar Gerold und V-Frau Ute das FIFA-Sterben stoppen?“ All das versucht Moderatorin Andrea Schwyzer vom NDR Kulturjournal herauszufinden. Und natürlich auch, ob Thomas Gsella nur eine Romanfigur ist oder doch der Ex-Titanic-Chefredakteur und Meister der satirischen Lyrik. Die Sendung wird heute live aufgezeichnet und ist ab 20 Uhr online.

Sonntag, 6. Juni 2021:
„Soko Fußballfieber. Uelzen, Seoul, Greetsiel: Wie die FIFA zwischen Hannover und Casablanca stirbt“, mit Gerhard Henschel und Thomas Gsella, Literarischer Salon der Universität Hannover, Mitschnitt von NDR Kultur [1], ab 20 Uhr online

(Foto: Pressefoto/Literarischer Salon/Jochen Quast/Tom Hintner)

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