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Zum Abschluss des Festivals Theaterformen zeigt der Ballhof Zwei die Performance „Embryo“ und setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung

Mira Hamdi

Kämpft mit starken Worten für ihre Selbstermächtigung: Die Poetin und Performerin Mira Hamdi

Die Poetin Mira Hamdi setzt ihre Gedichte und Texte ein, um sich zu heilen und um zu einer Art Selbstermächtigung zu gelangen, die nur gelingen kann, wenn die Diskriminierung, die ihren Alltag geprägt hat, duch eine starke Sprache besiegt wird. Hamdi stellt ihre Erfahrungen als Frau Of Color und auch die Sorgen und Nöte der LGBTQ-Community in den Mittelpunkt ihrer Arbeit und macht die täglich erfahrene Unterdrückung spürbar durch ausdrucksvolle Texte und eine so zurückgenommene wie prägnante Bildsprache.

Die aus Tunesien stammende Spoken Word-Performerin war Teil des Poetry Slam-Abends der Veranstaltungsreihe „Tashweesh“, die das Goethe Institut Kairo im Jahr 2018 organisiert hat. Ihre erste in Eigenregie entstandene Produktion „Embryo“ ist nun zum Abschluss des Festivals Theaterformen 2021 im Ballhof Zwei zu sehen.

Sonntag, 18. Juli 2021:
„Embryo“, Theaterperformance von Mira Hamdi, Festival Theaterformen, Ballhof Zwei, Knochenhauerstraße 28, 30159 Hannover, Beginn: 18 Uhr, Eintritt: 20 Euro, ermäßigt: 10 Euro

(Foto: Pressefoto/Staatsoper Hannover/Isabel Machado Rios)

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